Große Freude herrscht im Rathaus über die bewilligten Fördergelder für den Ausbau der Straßen „Harkebrügger Weg“ im Ortsteil Harkebrügge und der „Waldstraße“ im Ortsteil Osterhausen.

Am 6. März gingen die Zuwendungsbescheide vom Amt für Regionale Landentwicklung Oldenburg zum Ausbau der Straßen bei der Gemeinde ein. Ohne diese Mittel wären diese Ausbaumaßnahmen im Außenbereich kaum zu stemmen. Es handelt sich um ein EU-Förderprogramm im Rahmen des „ländlichen Wegebaus“. Mit dieser ELER-Förderung werden gezielt Maßnahmen zum Bau und Ausbau von Wegen zur Erschließung land- und forstwirtschaftlicher Flächen unterstützt.

Das Bauamt hat bereits die Ausschreibungen veranlasst, so dass zeitnah mit der Umsetzung begonnen werden kann.

Für den Ausbau des Harkebrügger Weges erhält die Gemeinde eine Förderung in Höhe von 197.355,47 € und für die Waldstraße 170.734,56 €, somit konnten insgesamt rund 368.000  Euro an Fördermitteln eingeworben werden.

„Das ist ein großartiger Erfolg für die Wegesanierungen. Nur durch diese Kofinanzierung ist es möglich, die verkehrliche Infrastruktur im Außenbereich zu verbessern“, freut sich Bürgermeister Nils Anhuth über die „Finanzspritze“.

Die ersten Bauaufträge sind bereits erteilt. Die Aufträge für den Ausbau des Harkebrügger Weges erhielten die Fa. MEHA aus Elisabethfehn mit einer Auftragssumme von 123.469,96 € und die Fa. Koch aus Westerstede mit einer Auftragssumme von 143.835,25 €. Diese Firmen erhielten als günstigste Bieter auch die Aufträge für den Ausbau der Waldstraße. Die Auftragssummen hier: Fa. MEHA  117.149,55 € und Fa. Koch beträgt 121.190,71 €.

Sobald die Witterung es zulässt, werden die Baufahrzeuge anrollen. Als Fertigstellungstermin für beide Maßnahmen ist der 29.05.2019 anvisiert. Zur Vorbesprechung der Umsetzung trafen sich heute Bürgermeister Nils Anhuth und der für die Betreuung der Baumaßnahmen im Rathaus zuständige Mitarbeiter, Heinz-Georg Coners, mit den jeweiligen Firmenvertretern (siehe Foto).

 

 

Nähere Informationen zum Förderprogramm finden Sie unter:   www.europa-fuer-niedersachsen.de

 

2019-03-11T15:44:30+01:0011. März 2019|