Angela von Barssel

Angela von Barßel

Das Motorsegelschiff wurde als Tjalk 1896 auf der holländischen Bauwerft A. Mulder in Staadskanaal gebaut. In den Jahren 1985 und 1986 wurde die Tjalk von den Mitgliedern des Trägervereines `Motorsegelschiff Angela von Barßel e.V.` unter Bauleitung von Johannes Berkenheger restauriert.

Bei der „Angela“ handelt es sich um einen weitverbreiteten Schiffstyp der friesisch-emsländisch-oldenburgischen Fluss- und Küstenschifffahrt im 19. Jahrhundert. Tjalken, wie die 1896 gebaute „Angela“, transportierten den Brenntorf zu den großen Städten und Ziegeleien an der Ems; als Rückfracht brachten sie für die Siedlungen an den Fehnkanälen alles mit, was die Kolonisten zum Leben brauchten.

Der Trägerverein „Angela von Barßel e.V.“ hat sich seit der Gründung 1986 das Ziel gesetzt, durch ehrenamtliche Eigenleistungen das historische Motorsegelschiff für die Zukunft zu erhalten. Dieses ist dem Verein bisher gelungen, so dass das Schiff für Ausfahrten einsatzbereit ist. Seit 2008 ist die „Angela“ in die Liste der beweglichen Baudenkmäler Niedersachsens aufgenommen.

Ganz neu bietet der Verein `Angela von Barßel e. V.` jetzt die Möglichkeit an, Ausflüge und Sonderfahrten mit dem Museumsschiff „Angela von Barßel“ zu buchen. Nutzen Sie die Gelegenheit, die Stille in der Natur und die Schönheit der Tier- und Pflanzenwelt entlang der Gezeitenflüsse, oder seiner vielen Nebenflussläufe, zu genießen. Informieren Sie sich direkt beim Verein über die vielen Möglichkeiten.

Ansprechpartner Alfred Peris, 04499 / 74466, E-Mail: cpt.peris(at)freenet.de

Moor- und Fehnmuseum Elisabethfehn

NEU gestaltet, spannend und unterhaltsam…
Direkt bei »Dreibrücken« in Elisabethfehn, im Oldenburger Land, liegt das Moor- und Fehnmuseum.
Im Museum und auf dem Außengelände kann man entdecken wie Hochmoore entstanden sind und wie der Mensch die Landschaft rund um Elisabethfehn geprägt hat. Wie wachsen Hochmoore? Welche besonderen Bedingungen herrschen dort und welche Lebewesen kommen damit zurecht? Auf Entdeckungstour lernt man die Spezialisten im Hochmoor kennen. Durch harte Arbeit wandelte sich das Hochmoor: Die Menschen entwässerten es mit Kanälen, bauten Torf ab und betrieben Landwirtschaft. Heute werden viele Hochmoore renaturiert und geschützt. Erfahre, welche Alternativen es zu Torf gibt.
Auch draußen gibt es viel zu entdecken: riesige Maschinen, mit denen die Menschen Torf abbauten und Schiffe, mit denen sie früher die Kanäle befuhren.
Moor und mehr: Moorpegelplateau, Moorlehrgarten, Mach-mit-Stationen, Moorrallye, Maschinenpark oder Teestube – wir freuen uns auf Ihren Besuch! Unser Veranstaltungsprogramm steht im Internet unter www.fehnmuseum.de.
…übrigens: in Dreibrücken treffen sich auch vier touristische Themen-Routen: die Deutsche Fehnroute, die Cloppenburger Radtour, die Moorerlebnisroute und die Boxenstopproute.

Logo Moor- und Fehnmuseum

Moor- und Fehnmuseum Elisabethfehn
mit Teestube
Oldenburger Straße 1
26676 Elisabethfehn
Telefon: 04499 2222
info@fehnmuseum.de
www.fehnmuseum.de
15. März bis 31 Oktober dienstags bis sonntags und feiertags von 10-18 Uhr geöffnet.
Für Gruppen auf Anmeldung auch außerhalb dieser Zeiten.

Moor- und Fehnmuseum
Moor- und Fehnmuseum
Moor- und Fehnmuseum

Ebkenssche Windmühle

In Barßel gibt es die Ebkenssche Windmühle, eine Hölländerwindmühle aus dem Jahr 1720, mit drei Kornmalwerken und ölmühltechnischen Anlagen zu besichtigen.

Elisabethfehnkanal

Der Elisabethfehnkanal präsentiert sich mit seinen typischen sechs Klappbrücken und vier handbetriebenen Schleusen als einer der reizvollsten Schifffahrtsstrecken Norddeutschlands. Er ist der einzige noch voll schiffbare Fehnkanal in Deutschland.

Elisabethfehnkanal