In diesem Jahr ist der Bruterfolg im Barßeler Storchennest nicht von so großem Erfolg gekrönt wie im vergangenen Jahr.

Leider liegt seit gestern ein toter Jungstorch im Nest an der Barßeler Windmühle. Nach bisherigen Feststellungen der „Barßeler Storchenväter“, die sich jedes Jahr um das Nest „kümmern“,  sind alle 3 Storchenjungen gut und regelmäßig gefüttert worden.

Auch könne man sich nicht vorstellen, dass die kleinen Störche durch die starken Regenschauer am Mittwoch (07. Juni) sehr stark bedroht waren. Möglich sei, so laut Aussage Heino Weyland, dass der Jungstorch einen Fremdkörper geschluckt oder aber an einem Maulwurf erstickt ist. Dies könne man nur vermuten.

Die „Storchenpaten“ hoffen, dass die beiden übrigen Nestlinge sich weiter gut entwickeln, und ihren Flug in den Süden unbeschadet antreten können – wie auch die beiden „Geschwister“, die bereits Anfang Mai mit Genehmigung der Unteren Naturschutzbehörde zur weiteren Aufzucht in die Storchenstation Berne gebracht worden sind. Dann wären es in diesem Jahr immerhin doch noch 4 Barßeler Jungstörche, die die große Reise nach Afrika antreten könnten?!

Der tote Jungstorch wurde heute (Donnerstag, 08. Juni) bereits dem Nest entnommen.

Klicken Sie sich rein ins Nest unter     http://storchencambarssel.de/

Hoffen wir für die beiden „Nesthocker“ in Barßel das Beste! Wir halten Sie auf dem Laufenden!

Ihre Gemeindeverwaltung!

 

2017-06-08T16:58:42+02:008. Juni 2017|