Vollsperrung der Mühlenbrücke ab 02. November 2026
Asphaltierungsarbeiten im 3. Bauabschnitt starten ab 26. Oktober 2026
Der umfassende Ausbau der Westmarkstraße in der Gemeinde Barßel schreitet zügig voran. Mit dem Beginn des 4. Bauabschnitts steht nun eine gravierende Verkehrsänderung bevor: Ab dem 2. November 2026 wird der wichtige Knotenpunkt an der Mühlenbrücke voll gesperrt. Zuvor kommt es bereits Ende Oktober zu Asphaltierungsarbeiten unter Vollsperrung im 3. Bauabschnitt.
Wichtige Sperrung der Mühlenbrücke ab 02. November 2026
Für den Ausbau des 4. Bauabschnitts ist eine Vollsperrung des Knotenpunktes Westmarkstraße / Iltisstraße / Mühlenbrücke für alle Kraftfahrzeuge unumgänglich. Ab dem 02. November 2026 wird die Mühlenbrücke voraussichtlich für etwa einen Monat (witterungsabhängig) nur für Fußgänger passierbar sein. Radfahrer werden gebeten, vor der Sperrung abzusteigen und die Mühlenbrücke zu Fuß zu passieren.
Vollsperrung zwischen Eisenbahnübergang und Schmetterlingsweg
Bereits vom 26. Oktober bis einschließlich 28. Oktober 2026 werden im 3. Bauabschnitt (von der Eisenbahnkreuzung bis zur ersten Aufmündung Schmetterlingsweg) die finalen Asphaltierarbeiten unter Vollsperrung durchgeführt. Die betroffenen Anwohner wurden bereits per Einwurfzettel informiert. Es wird dringend empfohlen, Kraftfahrzeuge rechtzeitig außerhalb der Ausbaustrecke zu parken, da die Fahrbahn in diesem Zeitraum absolut nicht befahren werden darf.
Durch die wandernden Baustellen ändert sich die Zufahrt für das Wohnbaugebiet am Schmetterlingsweg / Hummelweg grundlegend:
- Bis zum 01. November 2026: Die Anfahrt bleibt über den bisherigen Anschluss aus Richtung der Mühlenbrücke (südliche Einmündung) bestehen.
- Ab dem 02. November 2026: Die Erreichbarkeit erfolgt über die frisch asphaltierte Fahrbahn der Westmarkstraße im 3. Bauabschnitt aus Richtung Barßeler Hafen (nördliche Aufmündung).
Die Gemeinde Barßel baut die Westmarkstraße von der Ankerstraße bis zur Mühlenbrücke erstmalig grundlegend aus. Die Maßnahme umfasst eine neue Asphaltfahrbahn (Regelbreite 6,50 Meter), eine neue Straßenentwässerung sowie einen baulich getrennten Radweg (Breite 3,25 Meter). Die Bauabschnitte 1 und 2 wurden bereits am 11. August freigegeben. Zum 29. Oktober wird der 3. Bauabschnitt fertiggestellt.
Ermöglicht wird dieses Großprojekt durch das niedersächsische Förderprogramm (NGVFG) zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse, welches die förderfähigen Kosten zu 75 Prozent für die Fahrbahn und zu 80 Prozent für den Radweg bezuschusst. Verläuft alles nach Plan, werden die gesamten Straßenbauarbeiten voraussichtlich bis Mitte Dezember 2026 vollständig abgeschlossen sein.